Das Unternehmen fand ein Kühllager und kaufte zwei kleine Schweißmaschinen, um mit der Verarbeitung von Halbzeugen zu beginnen.
Das Unternehmen investierte in den Bau einer Fabrik auf dem Land.
Das Unternehmen stellte von der Verarbeitung von Halbzeugen auf die Verarbeitung von Fertigprodukten um, wobei die Heizelemente hauptsächlich aus Silizium-Kohlenstoff-Stäben bestanden.
Das Unternehmen modernisierte seine Produktionsanlagen und entwickelte und konstruierte eigenständig große Sinteröfen und Schweißöfen.
Das Unternehmen meldete mehr als 40 Patente für Produktionsanlagen an.
Das Unternehmen erweiterte seine Produktpalette von Heizelementen, die hauptsächlich aus Silizium-Kohlenstoff-Stäben bestehen, auf Silizium-Molybdän-Stäbe und Siliziumkarbid-Walzenstäbe.
Das Unternehmen arbeitete mit Shanghaier Händlern zusammen und exportierte seine Produkte nach Südkorea, Japan und in mehr als zehn Länder Südostasiens.
Das Unternehmen erweiterte seine Produkte und Dienstleistungen außerdem auf andere feuerfeste Materialien, wie zum Beispiel feuerfeste Steine.
Das Unternehmen erwarb unterstützende automatisierte Produktionsanlagen, um die Qualität und Effizienz der Fabrikproduktion zu verbessern.
Das Unternehmen wurde mit dem Henan Science and Technology Small and Medium Enterprise Certificate und dem High-tech Enterprise Certificate ausgezeichnet.
Das Unternehmen verstärkte seine Bemühungen zur Förderung des internationalen Marktes und suchte über Außenhandelswebsites aktiv nach ausländischen Geschäftsleuten.
Gründung der Ailema Electric Heating Materials Foreign Trade Company in Shanghai und damit Grundstein für den weiteren Ausbau des Marktanteils im Ausland.
